Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild
Bühnenbild

Aktuelles

Die Ehe ist ein gottgewollter Lebensraum für Mann und Frau, .....

Weiterlesen

Pfarrer Paul predigt in der Johanneskirche Gießen

Weiterlesen

Neues Angebot: Start am Freitag 21. April 2017

Weiterlesen

Die Johanneskirche in Gießen

Die Johanneskirche ist die größte evangelische Kirche in Gießen und mit einer Turmhöhe von 72 Metern die höchste Kirche der Stadt. Sie wurde im Jahr 1893 in einem historistischen Mischstil aus Gotik und Renaissance errichtet. Das Gebäude ist hessisches Kulturdenkmal und prägt das Stadtbild.  

Architektur

Quelle, Wikipedia:

Der nicht exakt nach Westen, sondern parallel zur Südanlage ausgerichtete, komplexe Bau verbindet mehrere Baustile: Innen wie außen mischen sich die Baustile der Gotik und der Renaissance. Für die Außenfassaden wurde dunkler Lungstein verwendet, der mit den hellen Sandsteinbändern und -Gewänden kontrastiert.

Die Hallenkirche erhält durch das große südliche Nebenschiff unter zwei Quergiebeln ihre zweischiffige gotische Gestalt. Das Hauptschiff mit Satteldach hat einen polygonalen Chorabschluss, hinter dem eine Sakristeiangebaut ist. Der Kirchturm, der die Glocken beherbergt, mit einem Südportal versehen ist und den zweiten Emporenaufgang bildet, ist auf der Südostecke links vom großen Eingangsportal errichtet und schließt das Seitenschiff ab.

Der beherrschende Eckturm ist auf quadratischem Grundriss von 8,50 Metern Breite errichtet. Er wird in den drei unteren Geschossen durch helle Sandsteingesimse gegliedert.

Mehr >>>

Christologie der Johanneskirche

Die Johanneskirche Gießen bezeugt in vielen Elementen ihrer äußeren und inneren Architektur den Glauben an das Leben, Wirken und die Zukunft Jesu Christi, den Sohn Gottes.

Gedanken von Gottfried Cramer, Vorsitzender der Evangelischen Johannesgemeinde seit 2009 >>>