In der vergangenen Passionszeit 2011 veröffentlichte das Evangelische Dekanat Gießen einige Artikel zur Bedeutung des Kreuzes für die christliche Verkündigung. Hier wurde auch eine Betrachtung von Gottfried Cramer, Vorsitzender der Johannesgemeinde, mit dem Titel: “Das Kreuz ist ein Ärgernis” vorgestellt. Das folgende Interview greift noch einmal die wesentlichen Aspekte dieses Artikels auf. Die Fragen stellte Alexa Länge, Mitglied im Kirchenvorstand der Gemeinde.
Das Kreuz ist ein Ärgernis
Am 10. November 2009 fand die konstituierende Sitzung des neu gewählten Kirchenvorstandes der Ev. Johannesgemeinde Gießen statt.
Zum Vorsitzenden wurde Gottfried Cramer gewählt. Weiterhin gehören zum neuen Vorstand:
- Pfarrer Michael Paul (Stellvertretender Vorsitzender)
- Jens Pracht (Protokoll-Führung)
- Gerold Bonarius
- Jürgen Ellmer
- Dr. Gerd-Ludwig Fängewisch
- Edgar Feidler
- Petra Haubach
- Karl-Friedrich Koch
- Grit Laux
- Gerhard Triebel
In den Kirchenvorstand nachberufen wurden
- Friedhelm Grabowski (am 24,11,2010)
- Alexa Länge (am 19.08.2010)
Siehe auch Ausschüsse des Kirchenvorstandes
Wir als Kirchenvorstand der Johannesgemeinde befürworten ein Beibehalten der bisherigen Kirchenordnung:
Präambel: Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesus und danket Gott, dem Vater, durch ihn. Kol. 3,17 Die Kirchenordnung vom 17. März 1949, in der Fassungvom 14. September 2002 (ABl. 2002 S. 499), zuletzt geändert am 25. November 2006 (ABl. 2007 S. 11), wird wie folgt gefasst: kirchenordnung-ekhn
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